#12von12 im April: All work and no play makes #12von12 a dull thing

Mein dritter #12von12-Selbstversuch. Diesmal an einem sehr durchschnittlichen Tag mit viel Zeit im Büro und auch danach vorwiegend vor Bildschirmen oder Gedrucktem. Das Ergebnis ist, dass ich mit Mühe gerade so auf zwölf Bilder kam, die auch nicht wahnsinnig originell oder gar schön ausgefallen sind. Aber es geht bei #12von12 ja durchaus um Alltagsdokumentation, passt also.

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500 Tage beim Streamingdienst

Seit genau 500 Tagen bin ich nun Kunde bei Netflix. Hier will ich mal komplett subjektiv aufschreiben, wie dieses Abo genutzt wird, was ich gut und nicht gut finde, und wie es den Film- und Serienkonsum im Hause Abspann beeinflusst.

STATISTIK
Bisher haben wir (Lady Abspann und ich) 14 mal 8,99 Euro, also zusammen rund 125 Euro für den Zugang zur Netflix-Bibliothek bezahlt. Ich selber habe seit Dezember 2014 ganze neun Filme und 114 Folgen aus 13 Serienstaffeln allein oder mit Lady A. zusammen geguckt, dazu kommt noch eine Handvoll Einzelfolgen aus Serien, in die mal kurz reingeschnuppert wurde. Das wäre kein besonders guter Deal, aber da Lady A. auch eine ordentlich Menge ohne mich schaut, lohnt sich der 2-Personen-Account doch sehr.

netflichs

WAS GUT IST
Für mich das Top-Argument Nummer 1 pro Netflix: Fast alle Inhalte gibt es grundsätzlich auch im Original, optionale Untertitel stehen praktisch immer zur Verfügung. Ich kann also alles in meinem geliebten OmU-Format sehen, das ich seit der Einführung der DVD gewohnt bin und nicht mehr missen möchte. Meines Wissens bietet das kein anderer Streamingdienst in vergleichbarer Form. Das allein wäre für mich schon grund genug zur Anmeldung, selbst wenn das Angebot nicht ganz so stark wäre.

Ist es aber. Die Auswahl ist sehr weit davon entfernt, auch nur annähernd vollständig zu sein, aber sie ist gut – vor allem bei Serien. Bei Spielfilmen ist das Portfolio zwar etwas beliebig und zufällig, aber es gibt genug sehenswerte Filme, um meine Möchte-ich-sehen-Liste auf viele Stunden anschwellen zu lassen.

Weiterer wichtiger Punkt: Technisch funktioniert Netflix einwandfrei. 95% unserer Nutzung finden am TV-Bildschirm statt, über einen Chromecast-Stick, der im Fernseher steckt. Sowohl die Kommunikation zum Stick als auch die Apps auf den diversen Endgeräten funktionieren gut, es gibt praktisch nie Verbindungsabbrüche oder die Situation, dass „nichts mehr geht“. Lediglich auf einem alten iPad 2 hakt’s mitunter, aber das liegt vermutlich eher an der Hardware.

WAS NICHT GUT IST
Das User-Interface von Netflix ist okay und benutzbar, lässt aber viele Wünsche offen. Was man dort sieht und was nicht, wird von schwer durchschaubaren Algorithmen bestimmt, viele Inhalte bekommt man nur nach langem und tiefem Stöbern oder gar nicht zu Gesicht. Eine zuverlässige Abfrage, z.B. über alle neuen Spielfilme der letzten 14 Tage, existiert nicht. Die Empfehlungen, die Netflix aufgrund des Sehverhaltens macht, sind schon okay, ich will mich aber nicht allein darauf verlassen. Zudem pusht Netflix in letzter Zeit immer mehr seine Eigenproduktionen, so dass ich sehr daran zweifle, ob man mir z.B. Fuller House wirklich aufgrund meiner Sehvorlieben anbietet oder einfach, weil das eben gerade breit beworben wird.

Noch störender sind die mangelnden Infos darüber, welche Inhalte ab wann nicht mehr verfügbar sind. Es kommen ja nicht nur ständig neue Filme und Serien dazu, es fallen auch viele wieder aus dem Angebot raus, weil die Lizenzen in aller Regel für ein beschränktes Zeitfenster eingekauft werden. Das ist Teil des Deals, ich muss es als Kunde akzeptieren. Ich würde aber schon gerne wissen, wenn ich mir einen Film in die „Will ich demnächst mal gucken“-Liste lege, oder – gravierender – wenn ich eine Serie mit vielen Folgen beginne, wie lange ich dafür Zeit habe. Mit diesen Infos ist Netflix extrem sparsam, das „Verfallsdatum“ findet man nur unter den Filmdetails, aber auch erst ein paar Tage vorher und mit unklarem Vorlauf. Mal steht das Datum schon 30 Tage vor Ablauf da, mal erst ein paar Tage davor. Früher (noch vor dem Deutschland-Start) hat Netflix seine Kunden wohl selbst darüber informiert, welche Inhalte nur noch kurze Zeit zur Verfügung stehen, inzwischen ist man auf Zusatzdienste wie unogs angewiesen, die genau dieses Verfallsdatum auslesen. Man weiß aber natürlich nie, ob die Schnittstellen, die von solchen Zusatzdiensten verwendet werden, nicht irgendwann von Netflix abgeklemmt werden. Was ich mir wünschen würde: Ablaufdaten klipp und klar kommunizieren, am besten vom ersten Tag an, an dem ein Video zur Verfügung steht. Dazu noch eine Seite, auf der jeder nachsehen kann, was im nächsten Monat abläuft. Perfekt wäre eine Sortierfunktion für die persönliche Merkliste, die mir alles, was bald weg ist, ganz oben anzeigt.

Eine Option zum Download und Offline-Schauen bieten die meisten Konkurrenten, Netflix will es bewusst nicht anbieten. Ich persönlich kann damit leben, aber warum lässt Netflix hier eine Lücke, die andere Dienste als USP nutzen können, mit dem sie sich abheben? Die offizielle Begründung „Bald ist eh jeder Nutzer immer und überall online“ ist jedenfalls ein schlechter Witz, vor allem wenn man schon mal in Deutschland Bahn gefahren ist.

Was mir bei den Inhalten fehlt, sind ältere Filme. Sucht man nach Filmen aus dem letzten Jahrhundert, wird die Auswahl extrem dünn. Es gibt zwar ein paar Klassiker (z.B. Jaws, Manhattan, The Great Escape, French Connection, Taxi Driver, Pulp Fiction …) aber da könnte viel mehr gehen. Weit und breit kein Wilder, kein Hitchcock, kein Welles, kein Lynch, geschweige denn Godard, Bergman oder gar Fassbinder. Ein Kubrick und ein Leone, immerhin.Will man das bewusst nicht, bekommt man die Rechte nicht? Ich wäre sogar bereit, für ein gut bestücktes „Netflix Classics“ noch einen Extra-Aufpreis zu bezahlen.

KLEINER EXKURS ZUM THEMA VPN
Viele deutsche Netflix-Kunden benutz(t)en (bis vor Kurzem) VPN-Dienste, um quasi als Kunde aus den USA, England oder einem anderen Land aufzutreten und so mehr oder weniger legal eine andere, größere Auswahl zu bekommen. Hab ich nie gebraucht, die DE-Auswahl ist für mich schon groß genug und ich hinke ohnehin überall stark hinterher: Mir egal, ob ich Staffel 4 von House of Cards erst später sehen kann, ich bin ja grade erst bei Staffel 2. Dass Netflix inzwischen recht erfolgreich versucht, diese VPN-Nutzung zu blockieren und zu unterbinden, finde ich trotzdem blöd, denn es gibt auch andere (gute) Gründe, VPNs zu nutzen. Außerdem trifft die Blockerei unbeabsichtigt auch „normale“ Kunden, die überhaupt nicht tricksen wollten und nun gar keinen Zugriff mehr haben. Das ist alles großer Unfug und die ganze Geoblockiererei ist grundfalsch. Der Vorwurf sollte aber nicht an Netflix gehen – die setzen nur um, was ihre Lizenzgeber einfordern. Das ist die Content-Industrie, die auch für DVD-Regionalcodes und anderen Quatsch verantwortlich ist. Die Urheber müssen lernen, dass man Inhalte im Web nicht mehr in Ländergrenzen einsperren kann. Wer es doch tut, treibt die Kundschaft, die ja eigentlich gerne zahlen will, zu illegalen Angeboten.

AUSBLICK
Ich werde dem Dienst sicher noch eine ganze Weile treu bleiben, es gibt dort aktuell noch sehr viel Material, das ich gerne sehen will. Ob das auf Dauer so bleibt, wird sich zeigen. Der Trend geht deutlich zu immer mehr exklusiven Eigenproduktionen, und da hat Netflix bisher zwar sehr viel richtig gemacht, aber das muss nicht so bleiben. Klar ist, dass man für eine günstige Flatrate wohl nie eine voll bestückte „Alle Filme dieser Welt“-Videothek, also so etwas wie Spotify für Filme, bekommen wird. Das wollen weder die Anbieter noch die Rechteinhaber.

Mein Sehverhalten ist aber bereits nachhaltig verändert. Zum einen schaue ich mehr Serien und weniger Filme, zum anderen habe ich schon lange keine DVD mehr gekauft. Streaming ist das Ding, egal ob aus den Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen, von Abo-Diensten oder im Einzelverkauf. Auf diesem Markt wird sich noch einiges tun, da bestehen auch noch viele interessante Marktlücken (Sport!). Ich beobachte das gespannt.

 

Geguckt im Februar: Anomakings of the Bletchley Lakepool

IM KINO:

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Anomalisa von Duke Johnson und Charlie Kaufman
Darauf hatte ich mich sehr gefreut, weil ich die meisten Filme aus der Feder von Charlie Kaufman (Being John Malkovich, Eternal Sunshine of the Spotless Mind) sehr mag und außerdem ein Fan von Stop-Motion-Animation bin. Dazu kamen noch viele lobende bis euphorische Kritiken. Nun, ich fand Anomalisa nicht übel, war aber trotzdem enttäuscht. Es geht um einen Autor von Motivationsratgebern für Büromenschen, der auf Vortragsreise ist und einen Abend im Hotel verbringt. Er ist von seiner Umwelt total entfremdet, alle Menschen um ihn herum scheinen gleich zu sein – bis auf eine Frau, die ihn sofort fasziniert und mit der er sogleich eine Affäre beginnt.
Formal ist Anomalisa wirklich toll und interessant: Es gibt nur drei Sprecher für alle Rollen, denn außer der Hauptfigur und seinem neuen Love Interest reden eben alle mit gleicher Stimme. Diese Gleichartigkeit setzt sich im Bild fort, wenn auch alle Figuren dieses Puppentrickfilms die gleichen maskenartigen Gesichter haben. Das ist schon toll, wie hier eine psychologische Konstellation auf die Bildebene gebracht wird, und die Animation sieht großartig aus. Die Geschichte selbst ist allerdings bei genauerem Hinsehen dann doch wieder die schon viel zu oft erzählte, selbstmitleidige Midlife-Crisis eines privilegierten weißen Mannes, der sich wieder aufrichtet, indem er eine junge Frau vögelt. Das ist langweilig, ärgerlich und vor allem ungenügend für Kaufman-Verhältnisse, von dem man wahrlich Innovativeres erwarten darf. Wäre Anomalisa ein Kurzfilm von vielleicht 30 Minuten, ich wäre womöglich begeistert. Aber auf Spielfilmlänge trägt das Konzept nicht, auch deshalb weil man der ziemlich unsympathischen Hauptfigur nicht gerne lange folgen will. Lustigerweise war der Film, der auf einem Hörstück von Kaufman basiert, ursprünglich auf „approximately 40 minutes in length.“ geplant.

Und dann, kurz nachdem ich das geschrieben haben, lese ich den Text von Thomas Vorwerk (Achtung, Spoiler!), der eine interessante Interpretation enthält, die mir nicht aufgefallen ist. Und jetzt würde ich den Film dann doch gern nochmal sehen …

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Deadpool von Tim Miller
Mit diesem Film hatte ich mehr Spaß, als ich mir eingestehen möchte. Ja, das ist weitgehend pubertärer, ziemlich prolliger Humor, aber der Film weiß das selbst. Er tut niemals so, als wäre er besonders geistreich, er nimmt sich von Anfang an kein bisschen Ernst, und vor allem: Er langweilt nicht. Deadpool bedient sich nicht nur einer Art von Witz, die dann endlos variiert wird, sondern probiert auf fast schon experimentelle Weise diverse Wege zum Lacher aus. Ob musikalische Gags, Slapstick, coole Sprüche, Meta-Humor, Selbstreferenzialität, alberne Kalauer, eine surreale Trickfilm-Einlage – alles ist dabei, immer wieder verbunden durch explizite, herzhaft übertriebene Gewalt und dabei dann noch wild durch die unterschiedlichsten Filmgenres hüpfend. All das fügt dem Erfolgsmodell Superheldenfilm eine dreckig-derbe Metaebene hinzu und ist unterm Strich wirklich sehr unterhaltsam.

 

AUF BLURAY:

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The Kings of Summer von Jordan Vogt-Roberts
Eins der Filmgenres, die ich am liebsten mag, ist „Coming of Age“. Mit Geschichten vom Erwachsenwerden kriegt man mich fast immer, und so war es auch bei Kings of Summer, der in den USA beim Sundance Festival debütierte, durch eine sehr positive Kritik von Mark Kermode auf meinem Radar auftauchte und dann in Deutschland während der Fußball-WM 2014 ganze 21(!) Zuschauer ins Kino lockte. Zum Glück gab es trotzdem eine deutsche Veröffentlichung auf Scheibe, denn dieses miese Abschneiden hat der Film sicher nicht verdient. Es geht um zwei Teenager-Jungs, die im Sommer von zuhause ausreißen (weniger wegen großem Stress, sondern weil die Eltern schlicht nerven) und gemeinsam in einem selbst gebauten Haus im Wald leben. Als dritter im Bunde kommt der ziemlich seltsame Junge Biaggio dazu, der zwar nicht wirklich ihr Freund ist, den sie aber als „Mitläufer“ akzeptieren. Eine Mischung aus Drama und Comedy mit Überhang zu letzterem, vor allem wegen der sehr gelungenen Performances der Schauspieler, die die Eltern spielen (u.a. Nick Offerman).
Dass der Film eher im Bereich „Nett anzusehen“ als „Großartig“ landet, liegt daran, dass er sein Potenzial nicht voll ausschöpft: Denn natürlich muss es, wenn sich die Jungs nach ein paar Tagen in ihrem Wildnis-Paradies eingelebt haben, zum Konflikt kommen, der die Idylle zerstört. Dieser Konflikt ist leider ein naheliegender und ziemlich ausgelutschter. So bleibt wohl am stärksten die eigentlich recht unwichtige Nebenfigur des Biaggio (Moises Arias) in Erinnerung, der als komischer Kauz für eine gesunde Portion Quirkyness sorgt, die dem Film sehr gut steht.

 

BEIM STREAMINGDIENST:

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Top of the Lake, Series 1
Das war ein hartes Stück Arbeit, denn diese Serie guckt man nicht einfach so weg. Im Prinzip braucht man nach jeder Folge erst mal eine emotionale Pause. Oder, wie es Rebecca Nicholson beim Guardian formuliert: „Next week, I’m making sure I’ve got multiple episodes of Modern Family lined up for afterwards, just to take the edge off.“
Und „edge“ hat Top of the Lake eine ganze Menge. Der Sechsteiler spielt in der neuseeländischen Provinz; ein 12-jähriges Mädchen hat versucht, sich umzubringen, und man stellt fest, sie ist schwanger. Wenig später ist das Mädchen verschwunden und die junge Polizistin Robin (saugut: Elisabeth Moss) begibt sich mit uns auf einen sehr unangenehmen Trip in eine archaische Macho-Welt, wo sie mit gewalttätigen Rednecks, einer männerbündlerischen Polizei, sprachlosen Jugendlichen, ihrer todkranken Mutter und nicht zuletzt mit den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat.
Top of the Lake macht keinen Spaß, jedenfalls nicht im wörtlichen Sinn. Aber es besticht durch viele Qualitäten, die das Gucken dann eben doch zu einem Genuss machen: tolle Schauspielerleistungen, ein gutes und spannendes Drehbuch, viel Atmosphäre. Jane Campion, die die Serie mitentwickelt und  mitgeschrieben hat und auch Regie führt, zeigt uns ein kaltes, ungemütliches Neuseeland in entsättigten Farben, das sehr weit weg ist vom Lord of the Rings-Idyll und sich bestimmt nicht so gut touristisch vermarkten lässt wie Peter Jacksons Tolkien-Verfilmungen.

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The Bletchley Circle, Series 1
Begann ich in der irrigen Annahme, es würde eine Geschichte von der berühmten Entschlüsselungseinheit erzählt, die die Briten während des Zweiten Weltkriegs unterhielten. Stattdessen landete ich in einem 50er-Jahre-Krimi – die Protagonistinnen sind vier Frauen, die während des Krieges in Bletchley arbeiteten und sich neun Jahre später mit ihren besonderen Talenten wieder zusammenfinden, um einem Serienmörder auf die Spur zu kommen. In Sachen Plot und Erzählweise ist das ziemlich konventionelle Fernsehkrimikost und nicht besonders aufregend, trotzdem habe ich diesen Dreiteiler nicht ungern geguckt: Zum einen gefällt er als „Period Piece“, der ein nicht sehr hübsches England in einer nicht sehr hübschen Epoche glaubhaft und ohne zu viel Nostalgie ins Bild setzt. Zum anderen mochte ich, dass da auch ein Bild der Nachkriegsgesellschaft gezeichnet wird – und zwar aus weiblicher, ja feministischer Perspektive. Ohne, dass es allzu offensichtlich ausbuchstabiert wird, bekommt man als Zuschauer gut mit, wie Frauen, die im Krieg noch unmittelbar an der Rettung des Heimatlands beteiligt und in jeder Hinsicht „wichtig“ waren, nach der Rückkehr der Männer von der Front wieder zurück ins zweite Glied (das hieß in der Regel: an den Herd) beordert wurden. Wie schwer es für Frauen war (und oft immer noch ist), sich gegen alle patriarchalen Widerstände eine angemessene Rolle zu erkämpfen, schimmert in Bletchley Circle immer wieder schön durch.

 

#12von12 im Februar: Donauwellen und Bundesliga

#12von12 ist so ein kleines Instagram-Spielchen, bei dem man am 12. eines Monats 12 Bilder aus seinem Alltag postet. Ich habe da im Januar schon mitgespielt, aber ich glaube, das macht man so, dass man das Dutzend Bilder hinterher dann auch noch mal in sein Blog stellt. Also:

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