Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

Das neue Online-Magazin Webwatching bietet ausführliche Interviews mit interessanten Leuten aus dem Bereich der „Netzkultur“. Tolle Sache, eigentlich. Die Macher selbst scheinen ihr Thema jedoch noch nicht so recht begriffen zu haben. Sie haben es jedenfalls geschafft, vom Start weg ihre Kernzielgruppe (Menschen, die selbst oft und viel und gerne das Netz nutzen) zu verärgern oder gleich wieder zu vertreiben.

Das Magazin ist nämlich vollständig in Flash realisiert und in Sachen Benutzerfreundlichkeit eine Katastrophe. Johnny erklärt in simplen Worten, warum das so ärgerlich ist. Und viele andere Blogger ärgern sich auch.

Update 02.02.06: Na also, geht doch. Webwatching hat reagiert, jetzt gibt’s auch HTML und PDF.
(via wirres)

 

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