V wie Verachtung

Ein sehr lesenswerter Artikel in der New York Times erklärt das schlechte Verhältnis zwischen dem großartigen Comicautor Alan Moore, der Filmindustrie und DC Comics.

I’ve read the screenplay. It’s rubbish.

Ein Künstler und die Entertainmentindustrie. Eine schwere Beziehung. Die Erwartungen für die Verfilmung von V wie Vendetta, die morgen startet, sollte man lieber nicht zu hoch ansetzen.

Ergänzung, 16.03.: Wer sich nicht bei der New York Times registrieren und trotzdem den Artikel lesen möchte, nutzt den Umweg über BugMeNot. (danke an Prospero fürs Dran-Erinnern)

 

4 Gedanken zu „V wie Verachtung

  1. in der brandneuen splatting-image hat bodo traber den ueberraschenderweise gar nicht sooo uebel besprochen. bin mir aber nicht sicher ob dies in kenntnis des gigantischen comicvorlage geschah.

  2. Hast du Hast das hier bei beaucoupkevin gesehen? Ein MP3 von Warren Ellis, der imitiert wie Alan Moore sich am Telefon anhört. Brüllend komisch.

    Ich schätze Vendetta wird ein okayer Film, der mich persönlich tierisch enttäuschen wird, einfach weil das einer der textlastigsten Comics von Moore ist und du dem Anspruch gar nicht gerecht werden kannst.

  3. Na wie gut dass es Bugmenot gibt, sonst hätte ich den Artikel gar nicht lesen können – dumme NYT, den hinter einer Registrierungsbarriere zu verstecken.
    Ad Astra

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