Lichtspielreklame: März 1971 (Teil 2)

Die frühen siebziger Jahre. Es gab noch keine Videotheken, keine Privatsender mit Spätprogramm, kein Pay-TV und erst recht kein Internet. Aber schmutzige Filme, die gab es damals schon. Nur musste, wer sie sehen wollte, ins Kino gehen. Später wanderten exakt diese Filme in die Privatsender mit Spätprogramm, vielleicht auch ins Pay-TV. Und natürlich ins Internet.

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Frau Wirtin treibt es jetzt noch toller
Frau Wirtin hat noch eine Schwester,
die arbeitet als Werbetexter.
Und war’n die Texte blass
dann gab’s nur eine Rettung noch –
sie reimte eben was!
(IMDB)

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Dieser Film stellte eine wichtige Frage:
Mädchen beim Frauenarzt
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(IMDB)

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Erotik im Beruf - Was jeder Personalchef gern verschweigt
Leider etwas verwackelt, aber amüsant, ist folgender Absatz:
„Ferner wirkten mit: Frau Hildegard Langner, Betriebsrätin und Funktionärin des DGB, Herr Dr. Lutz von Rosenstiel, Betriebspsychologe und Dozent an der Universität Augsburg, Herr Falk Schubert, Personalreferent eines großen Arbeitgeber-Verbandes.“
Mensch, und heute müssen solche Leute bei Christiansen und Illner rumsitzen.
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(IMDB)

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Bestie der Wollust
Der Filmdienst hat hierfür nur ein Wort: „Schund.“
(IMDB)

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Liebesmarkt in Dänemark

Äh, was jetzt? Für Jugendliche oder Über 18? Ach so, die Volljährigkeit mit 18 gab’s damals noch nicht. Aber sinnlose Anführungszeichen, die hatten Sie schon.
(IMDB)

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Django Nudo und die lüsternen Mädchen von Porno Hill
Es tut mir leid, aber beim Namen des männlichen Hauptdarstellers kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
(IMDB)

 

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