Drei Leseempfehlungen

Bevor ich mich selbst wieder soweit sortiert habe, um wieder ein paar Artikelchen zu schreiben, empfehle ich noch ein paar lesenswerte Stücke anderer:

  • Beim Agitpopblog hat Björn wissenschaftlich absolut einwandfrei die Qualität der einzelnen Teile in Filmtrilogien untersucht. Mit dem Ergebnis, „dass eine relative, wenn auch nicht absolute, Mehrheit der Trilogien immer stärker nachlassen.“ (Teil Eins, Teil Zwei). Wer auch nur ein klitzekleines bisschen Nerdtum in sich fühlt, muss das lesen.
  • In der vorletzten Titanic (der mit dem Beck-Cover) erklärt Stefan Gärtner, Warum mich der Matthias Mattussek gernhaben kann. Keine alberne Witzgeschichte, sondern eine stellenweise brillante Polemik gegen ein Buch, das man ruhig mal von Herzen scheiße finden darf.
  • Holger Gertz beschreibt in der Wochenend-SZ den Unterschied zwischen der WM-Euphorie und der neuen Bundesliga-Saison.

Nichts zu danken, gern geschehn.