Selbstreferenzieller, eitler Käse

Blogscout-Ranking vom 24.10.2006Solange man in den einschlägigen Schwanzvergleichs-Listen und Top-Rankings der Blogosphäre sowieso unter „ferner liefen“ rangiert, ist es ein Leichtes, zu sagen, die eigene Platzierung interessiere einen nicht. Wenn man dann plötzlich und unerwartet nach oben schnellt (siehe rechts, Screenshot von blogscout.de), dann fühlt man sich trotzdem irgendwie gebauchpinselt. Wenn ich nur etwas mehr Noblesse hätte, könnte ich hier einfach still sitzen, genießen und schweigen. Aber nein, ich muss es rausposaunen: Dieses Blog hatte gestern soviele Besucher wie nie. Der Server bzw. die Datenbank ging zwischenzeitlich wohl ein bisschen in die Knie, hat’s aber ganz gut überstanden.

Ich würde mich jedenfalls freuen, liebe Telepolis-Leser, wenn der eine oder andere von Euch öfter mal hier vorbeischauen würde. Den RSS-Feed findet ihr am Ende der rechten Spalte.