Zwotausendsechs

Quälendste Filmminute:
Die Szenen in Deutschland. Ein Sommermärchen, in denen die vor uns sitzenden Damen ihre mitgebrachten Fanutensilien einsetzten. Merke: Ein Kino ist kein Stadion.

Mit XX hätte ich gerne diesen Film gesehen:
Crank wollte ich mit Björn und Frauke in Frankfurt sehen. Leider unterschätzten wir massiv die Parkplatzsituation und kreisten so lange um das Kino, bis der Film schon halb rum war.

Entzückendste Filmminute:
Ging zwar über mehrere Minuten, aber egal: Das Finale von Little Miss Sunshine.

Freudigste Entdeckung:
Marcus Hausham Rosenmüller und sein charmanter Heimatfilm Wer früher stirbt, ist länger tot.

Liebste Filmkritik:
Das hier war ja leider ’ne Plattenkritik… Würde aber auch auf einige Filme passen.

Aus dem Film bin ich gegangen:
Aus keinem.

Aus dem Film hätte ich gehen sollen:
Re-Cycle. Bis kurz vor Schluss war der noch okay, aber dann…

Hier hätte ich gerne mitgewirkt:
Bei Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest in irgendeiner Statistenrolle.

Knutschen würde ich gerne mit:
Borat Sagdijew.

Schönster Filmsatz:
Die Sätze, die die Jungs im Chatroom in Me and You and Everyone We Know in die Tastatur klopfen. Sehen Sie selbst:

(YouTube Direktlink)

Verfilmt werden sollte mal:
Das Moers’sche Universum von Zamonien. Mit Terry Gilliam als Regisseur (Für die tatsächlich geplante Verfilmung erwarte ich nichts Gutes).

Ich freu mich auf:
Grind House, Pan’s Labyrinth, Renaissance, Mein Führer, Tenacious D in The Pick of Destiny, Flags of our Fathers, 300, The Simpsons Movie, Hot Fuzz. Und auf die vielen DVDs mit den Filmen, die ich in diesem Jahr aus verschiedenen Gründen nicht im Kino gesehen habe.

(Fragebogen gefunden bei Anke)

 

2 Gedanken zu „Zwotausendsechs

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