Trailerschau für Filmstarts vom 1.2.

Im Kino sehen:
KZ: Der Dokumentarfilmer Rex Bloomstein beobachtet Menschen im österreichischen Mauthausen und der dortigen KZ-Gedenkstätte. Anwohner, Angestellte und Touristen. Vermutlich der beste Film dieser Woche. Mehr dazu hier.

Auf die DVD warten:
Vier Minuten: Eine junge Mörderin im Frauenknast wird von einer Klavierlehrerin als enormes Talent entdeckt. Der Film hat bereits viel Lob und Preise eingeheimst. Die Gefahr bei dieser Art von Film ist nur, dass man als Zuschauer vor lauter Tragik und Schwere und Bedeutung und Emotionen nur noch erdrückt wird.

Muss nicht sein:
Dreamgirls: Das also ist der Film mit den vielen Oscar-Nominierungen und einigen Golden Globes. Mein Kopf meldet da sofort Chicago-Alarm. Chicago war furchtbar.

Efter Brylluppet (Nach der Hochzeit): Familiendrama aus Dänemark mit Le Chiffre in der Hauptrolle. Leider ganz und gar nicht mein Genre.

Saw III: Mit Saw verbindet (oder trennt) mich ja ein besonderes Erlebnis, von dem ich vielleicht mal bei passender Gelegenheit erzähle. Jedenfalls hält sich die Lust auf Teil 3 in engen Grenzen.

Die wilden Kerle 4: Jetzt voll cool mit Motorrädern! Und natürlich wieder mit den Ochsenknecht Bros.: Jimmy Blue und Wilson Gonzales. Jede Generation hat eben die Stars, die sie verdient.

Das wilde Leben: Uschi Obermaier – Der Film, begleitet von einem respektablen Marketinghype. Der Trailer sieht nach schrecklichem 68er-Verklärungskitsch aus.

Nach dem Klick gibt’s wieder eine (unvollständige) YouTube-Revue.

 

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