Trailerschau für Filmstarts vom 1.3.

Auf die DVD warten:
Fast Food Nation: Richard Linklater verfilmt ein Sachbuch (das sehr interessant, aber streckenweise recht trocken ist), allerdings nicht als Doku, sondern als Spielfilm (mit Vater und Sohn aus Little Miss Sunshine). Sieht nicht übel aus.

Junebug: Culture-Clash zwischen einem gebildeten Großstadt-Paar und einer provinziellen Landei-Familie. Könnte mir gefallen, muss aber nicht unbedingt auf der großen Leinwand sein.

The Good German: Der neue Soderbergh mit George Clooney, Cate Blanchett und Tobey Maguire. Klingt auf dem Papier erstmal super. Ob diese Hommage an Casablanca und Co. wirklich gelungen ist, ist zweifelhaft, zumindest wenn man nach den überwiegend negativen Kritiken geht.

Vielleicht mal im Fernsehen:
Whole New Thing: Kanadischer Film über einen Teenager, die Beziehung zu seinem Lehrer und seine Homosexualität. Kein Trailer zu finden, hinter dem Link steckt ein kurzer Filmausschnitt.

Muss nicht sein:
Bridge to Terabithia (Brücke nach Terabithia): Kinder-Fantasy aus dem Hause Disney. Sieht arg glatt und brav aus.

Smokin‘ Aces: Hier zitiere ich einfach mal Filmfreund Batz:

Smoking Aces verströmt in jeder Sekunde den Willen “cool”, “stylish”, “gewagt”, “schrill” und “hip” sein zu wollen und versaut sich mit diesem hysterischen Kreischen, diesem “ICH WILL ABER EIN KULTFILM SEIN!” jegliche Chance diesen Status tatsächlich zu erreichen.

The Hitcher: Völlig unnötiges Remake von Hitcher, der Highway Killer (1985), diesmal mit Sean „Boromir“ Bean als Killer.

Olé: Italiener in Spanien. Auch ohne Sprachkenntnisse lässt der Trailer erkennen, dass es sich hier um ein Lustspiel mit dem Humor-Level von Eis am Stiel oder RTLs Crazy Race-Serie handelt. Und noch dazu mit absolut unterirdischer Musik.

Die Trailer aus der Tube:


(Direktlink)