Im Kino sehen:
Gwoe Mul (The Host): Monsterspaß aus Korea! Wollte ich schon beim Asia Filmfest sehen, wurde aber wieder heimgeschickt, weil die Filmrolle nicht da war. Jetzt kommt die zweite Chance.

Vielleicht mal im Fernsehen:
Die Herbstzeitlosen: Ein paar Omas machen in einem kleinen Nest eine Dessous-Boutique auf. Ein Riesenhit in der Schweiz. Sieht auch ganz amüsant aus, wirkt aber trotzdem wie eine Verquirlung von Kalender Girls, Grasgeflüster und Chocolat. Sehr schön, dass der Verleih X-Filme auf eine Synchronisation verzichtet hat und hochdeutsche Untertitel anbietet.

Asylum (Stellas Versuchung): Könnte ganz interessant sein, es geht um eine Liebesaffäre in einer psychiatrischen Anstalt im England der 50er.

Habana – Arte nuevo de hacer ruinas (Havanna – Die neue Kunst Ruinen zu bauen): Doku über Havanna, seine maroden Bauwerke und ihre Bewohner.

Muss nicht sein:
Meet the Robinsons (Triff die Robinsons): Nach Chicken Little der zweite digitale Trickfilm von Disney, es geht um einen Waisenjungen, der in die Zukunft reist. Und wieder scheint man nicht in die Pixar- oder Dreamworks-Liga vorzustoßen, sondern liefert braves Entertainment für Kinder. Und für die deutsche Synchro wurden wieder Germany’s Worst TV Allstars verpflichtet.

Cœurs (Herzen): Klassisches französisches Beziehungskisten-Kino von Alain Resnais. Nicht für mich gemacht.

Mr. Bean’s Holiday (Mr. Bean macht Ferien): Darauf hat die Welt gewartet. …NOT!

The Hills Have Eyes 2: Unnötige Fortsetzung eines unnötigen Remakes. Muss ich nicht haben.

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