Trailerschau für Filmstarts vom 19.4.

Im Kino sehen:
Full Metal Village: Mein Tipp der Woche: Ein Porträt des Dorfes Wacken, in das einmal im Jahr die Metal-Fans einfallen. Gestern schon gesehen, Review folgt.

Sunshine: Danny Boyle mit einem Science-Fiction-Film irgendwo zwischen 2001 und Armageddon. Schicke Bilder!

Vielleicht mal im Fernsehen:
Beijing Bubbles – Punk and Rock in China’s Capital: Wie der Titel schon sagt, eine Doku über Rockmusik in Peking, wo der Rock’n’Roll-Lifestyle tatsächlich noch etwas sehr subversives darstellt.

Slumming: Zwei junge Wiener machen sich einen Spaß daraus, in den mieseren Vierteln der Stadt Leute zu beobachten. Eine Mischung aus schwarzer Komödie, Drama und Sozialstudie, wie es wohl nur die Österreicher hinbekommen.

Shooter: Thriller mit Mark Wahlberg als Scharfschütze, mit dem ein intrigantes Spiel gespielt wird. Kann man mal ansehen, wer’s nicht tut, wird aber wohl auch nicht viel verpassen.

The Reaping (The Reaping – Die Boten der Apokalypse): Hillary Swank muss als Wissenschaftlerin erklären, warum zehn biblische Plagen über ein Südstaatendorf hereinbrechen. Ein (pseudo-) religiöser Thriller also. Schon wieder.

Muss nicht sein:
Dunia: Eine Bauchtänzerin auf der Suche nach Leidenschaft, in einer Gesellschaft, in der Frauen nicht leidenschaftlich sein dürfen. Anspruchsvolles Kino aus Ägypten. Dafür bin ich zu sehr Kunstbanause.

Der Liebeswunsch: Drama nach einem Buchbestseller. Tolle Darsteller, aber sehr viel Schwere.

Vier Fenster: Ich hab’s nicht so mit diesen depressiven Befindlichkeitsfilmen. Was nicht heißen soll, dass Vier Fenster nicht sehenswert wäre.

Troy: Director’s Cut (Troja: Director’s Cut): Troy war ja nur 160 Minuten lang, da fehlt uns unbedingt noch eine 40 Minuten längere Fassung. Ist das Zufall, dass der gerade während des 300-Hypes ins Kino kommt?

Wild Hogs (Born to be wild – Saumäßig unterwegs): Doofie-Komödie mit Travolta, Tim Allen und leider auch William H. Macy als Möchtegern-Motorradgang. Bitte, William, spiel in besseren Filmen mit!