Einmal rundrum gelinkt

Der Filmking klärt auf: Man kann einen Leone-Drei Vierstünder auch in neunzig Minuten knapp zwei Stunden gucken.

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Kiki erzählt die bezaubernde Geschichte „Wie ich im Fasching mal als Hustinettenbär ging“.

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Rudi Völler, ein Comic-Geek?

Irgendwann, ich war schön längst Profi, bin ich zu dem Verlag gefahren, habe mich beim Verlagschef vorgestellt, und habe ihn gefragt, was alle jemals in Deutschland erschienenen Spidermanhefte kosten. Der dachte, ich spinne. Aber ich habe so lange auf den eingeredet, bis er mir die Dinger zu einem Spottpreis verkauft hat. […] Auf jeden Fall bin ich zum Auto, habe den Kofferraum aufgemacht, und die haben mir den Wagen mit Spidermanheften voll gemacht.

Das und mehr in einem schönen Interview aus der SZ-Wochenendbeilage.

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Batz bewundert die Programmplanung von Pro Sieben:

Nach Episode II kommt eine Doku über Schwerstbehinderte und danach ein Film von Dr. Uwe Boll.
Ich erkenne da ein Gesamtkonzept.

 

3 Gedanken zu „Einmal rundrum gelinkt

  1. Dreistünder? Ha! „Once Upon a Time in America“ ist mit seinen knapp vier Stunden selbst bei doppelter Geschwindigkeit noch ziemlich lang…

  2. Pah, „Lagaan“ hat an die vier Stunden – und die jammern schon wenn ein normaler Hollywoodfilm Überlänge hat, also wirklich… Ts…
    Ad Astra

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