Im Kino sehen:
Shrek the Third (Shrek der Dritte): Weiter geht’s im Reigen der dritten Teile dieses Sommers. Und der Hoffnung, dass der hier nicht enttäuscht. Die ersten beiden mochte ich jedenfalls sehr.
Auf die DVD warten:
AzulOscuroCasiNegro (Dunkelblaufastschwarz): Debütfilm des Spaniers Daniel Sánchez Arévalo, der in der Werbung unbescheiden mit Almodóvar verglichen wird. Der Tailer sieht aber tatsächlich nach einem sehr interessanten Film aus.
Vielleicht mal im Fernsehen:
Obaba: Spanische Verfilmung eines dortigen Bestsellers, einer Kurzgeschichtensammlung von Bernardo Atxaga, die Geschichten aus einem abgelegenen baskischen Dorf erzählt.
Muss nicht sein:
Deutschland privat – Im Land der bunten Träume: 1980 präsentierte Robert van Ackeren erstmals einen Zusammenschnitt aus privaten Super-8-Aufnahmen deutscher Durchschnittsbürger, jetzt wird nochmal nachgelegt. Damals wie heute liegt ein Schwerpunkt auf dem Thema Sex. Fragt sich nur, ob ich im Zeitalter von Youtube und Konsorten für Amateur-Homevideos wirklich ins Kino muss.
Primeval (Die Fährte des Grauens): Hat nix zu tun mit der Dinos-in-London-Serie, die grade bei Pro Sieben läuft. Basierend auf dem Riesenkrokodil Gustave ist Primeval wohl eher ein Monsterfilmchen der Kategorie “egal”.

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