Archive for Oktober, 2007

Im TV: Moebius Redux

Läuft am Samstag, 27.10. um 23.25 Uhr auf Arte (Wiederholung in der Nacht vom 2.11. auf 3.11. um 01:45)

Der Franzose Jean Giraud, der nächstes Jahr 70 wird, gehört zu den profiliertesten und bekanntesten europäischen Comiczeichnern. Im Laufe seiner Karriere hat er nicht nur einen ganz eigenen, unverwechselbaren Zeichenstil entwickelt, sondern auch mehrere Genres stark geprägt. Schon mit seiner Western-Serie Blueberry hat er sich in den Olymp der Comic-Klassiker gezeichnet, doch künstlerisch richtig explodiert ist er erst Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre. Er legte sich das Pseudonym Moebius zu, experimentierte mit surrealen Elementen und war Mitbegründer der stilprägenden Zeitschrift Métal Hurlant (alias Schwermetall alias Heavy Metal).

Der Film Moebius Redux von Hasko Baumann ist eine knapp 70minütige Doku über sein Leben und Werk, hauptsächlich erzählt von Moebius selbst. Einen Off-Sprecher gibt es nicht, zu Wort kommen außer Giraud noch eine kleine, aber feine Auswahl von Kollegen und Weggefährten. Die schönsten Passagen hat dabei Alejandro Jodorowsky, der zusammen mit Moebius den Comic Der Incal gemacht hat. Jodorowsky wirkt wie ein kleiner, liebevoller Psychoanalytiker, der auf sympathische Art versucht, Motive in Moebius’ Leben zu erklären. Moebius war auch beteiligt an Jodorowskys grandios gescheitertem Dune-Projekt, aus dessen Trümmern sich wiederum Alien erhob (H.R. Giger und Dan O’Bannon kommen auch zu Wort). Hier zeigt der Film sehr schön, wie in der Popkultur oft alles mit allem zusammenhängt: Moebius darf die Raumanzüge für Alien entwerfen, zeichnet später einen Comic basierend auf einer Geschichte von Alien-Drehbuchautor O’Bannon, welcher wiederum der visuelle Haupteinfluss für Blade Runner ist. Blade-Runner-Referenzen gibt es später zuhauf in Fifth Element — und wer hat dafür Designs entworfen? Genau.

So erzählen also eine Handvoll älterer Herren von einer Zeit, die tatsächlich für kreative Menschen extrem spannend gewesen sein muss. Moebius, der voller Selbstironie wie ein netter Opa im Gespräch mit seinen Enkeln plaudert, spricht von einer künstlerischen Ejakulation und hat mir auch eine neue französische Vokabel beigebracht: “champignons hallucigènes”.

Aus Amerika kommen zu Wort: Marvel-Urvater Stan Lee (der mit Moebius mal eine Silver-Surfer-Story gemacht hat), Superhelden-Zeichner Jim Lee und Hellboy-Schöpfer Mike Mignola, die sich als große Fans outen. Es gibt aber nicht nur Lobhudeleien, denn auch Philippe Druillet, einer der Mitbegründer von Métal Hurlant, ist mit von der Partie. Zwischen ihm und Moebius muss es wohl irgendwann mal einen Bruch gegeben haben, und Druillet bleibt zwar respektvoll, findet aber durchaus deutliche Worte dafür, dass er nicht alles toll findet, was Moebius so getrieben hat. Das betrifft besonders die Jahre, in denen Moebius sich einer Sekte anschloss.

Inhaltlich ist also genügend interessantes, nicht nur für Comicfans, sondern auch für Filmfreunde, geboten. Und auch optisch enttäuscht Moebius Redux nicht, es gibt mehr zu sehen als nur “talking heads”. Einige von Moebius’ Arbeiten wurden am Computer bearbeitet, so dass sich eine Art 3-D-Effekt ergibt. Außerdem ließen die Filmemacher sowohl Moebius als auch seine Kollegen kleine Skizzen auf einem Grafiktablett zeichnen, deren Entstehung man dann à la Montagsmaler verfolgen kann. Richtig hübsch ist die aufwendige Umsetzung moebius’scher Bildwelten in eine üppige 3-D-Landschaft, die extra für den Vorspann des Film kreiert wurde:

Hier hört man auch die — ebenfalls eigens komponierte — Musik von Kraftwerk-Mitglied Karl Bartos, die mir zwar ziemlich schnell auf den Zeiger ging, die aber zweifellos sehr gut zum Subjekt passt.

Im TV: Schmidt & Pocher

Das wirklich blöde an der ersten Ausgabe von Schmidt & Pocher war, dass ich das Siegtor von Toni Kroos verpasst habe (aber zum Glück wurde das Spiel ja vom ZDF gezeigt…).

Ansonsten war die Show im soliden Mittelmaß: Nicht so toll, wie von vielen erhofft, aber auch nicht so schrecklich, wie von manchen befürchtet. Nach einem gewohnt lahmarschigen Standup-Teil von Schmidt betrat Oliver Pocher die Bühne mit einer Michael-Jackson-Tanznummer. Michael Jackson? Wann war der nochmal groß? Ich dachte, Pocher soll die jungen Zuschauer ziehen. Die kennen Jacko doch gar nicht mehr.

Egal. Von da an saß Schmidt also mit Pocher am Bananentisch. Schmidt blieb klar der Chef, Pocher gab eine Art erweiterten Andrack Junior (machte darin aber eine deutlich bessere Figur als Manuel Andrack, der halt einfach eine Spur zu gemütlich war). Und spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde die Sendung zur puren TV-Referenzmaschine. Es ging praktisch nur noch um andere TV-Sendungen, die mal mehr, mal weniger gelungen aufgespießt wurden. Das kann von mir aus gerne so bleiben, eine ironische Selbstbespiegelung des Mediums kann das Fernsehen immer gut gebrauchen (Zapping gibt’s ja nicht mehr, Kalkofe nur ab und zu, und Raab will ich nicht sehen). Da nehme ich auch in Kauf, dass manche Gags an mir vorbeigehen, weil ich diesen RTL-Schuldnerberater nun mal nicht kenne. Ich kenne dafür Podolski und Kahn und habe mich bei Pochers Parodien der beiden gar köstlich amüsiert.

Die Show war noch lange nicht rund, wahrscheinlich auch mindestens ne Viertelstunde zu lang, aber doch deutlich unterhaltsamer als viele der kreuzlangweiligen Sendungen, die Harald Schmidt zuletzt abgeliefert hatte. Die beiden — für mich — besten Gags kamen jeweils ungeprobt und spontan (vermute ich jedenfalls): Als Pocher eine Pointe verhaut, meint Schmidt zu ihm “Kein Problem, Waldi.” Und als sie später mit Jauch auf dem Anne-Will-Sofa sitzen und Schmidt eine Super-Nanny-Szene zitiert (ich sagte ja, TV-Referenzen galore), in der ein Vater seinen Sohn anbrüllt er solle jetzt endlich mal DUSCHEN gehen, meint Pocher nur, vielleicht solle man jetzt nochmal das Naz-O-Meter rausholen. Hihi. Beziehungsweise eher hoho.

Insgesamt also ein passabler Start mit einigen Timing-Schwächen und einem miserablen Einspieler mit einem unlustigen Arzt namens Hirschhausen. Der kann gerne wegbleiben.

Trailerschau für Filmstarts vom 25.10.

Auf die DVD warten:
The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford (Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford): Post-Western fürs anspruchsvollere Publikum. Brad Pitt gewann als Hauptdarsteller einen Löwen in Venedig. Sieht gut aus. Und außerdem find ich den Titel klasse.

Vielleicht mal im Fernsehen:
En la cama: Chilenischer Film über ein Paar, bei dem aus einem One-Night-Stand vielleicht mehr wird, oder auch nicht. Und wenn der Trailer nicht lügt, dann ist das viel charmanter, frischer und leichter, als es zunächst klingt.

Odette Toulemonde: Für alle, denen Amélie Poulain zu durchgedreht war: Hier kommt die gesetztere Variante, und es passt irgendwie, dass auf der Website “Exklusiv-Previews für Brigitte-Leserinnen” angeboten werden.

Lissi und der wilde Kaiser: Der arme Bully muss mit einem Kassenerfolg das deutsche Kinojahr retten. Da wäre der es vielleicht ganz hilfreich gewesen, mehr als eine handvoll gute Gags einzubauen. Ein, zwei gute Lacher werden wohl drin sein, aber einen Abend im Kino würd ich dafür nicht riskieren.

Muss nicht sein:
Halloween: Rob Zombie verfilmt einen Horrorklassiker neu. Und in Peking fällt ein Sack Reis um.

Im Kino: Devdnoj Dozor (Wächter des Tages)

Wächter der Nacht, dieser irre, überdreht-überladene Megablockbuster aus Russland, war nicht jedermanns Sache. Für die einen zu wirr, für die anderen zu sehr zusammengeklaut, für die nächsten zuviel Product Placement, und für wieder andere zu trashig. Ich mochte ihn. Ich mochte den Eklektizismus, ich mochte den Humor, ich mochte den ganz speziellen, dreckigen Look.

All das hat auch die Fortsetzung, Wächter des Tages, wieder zu bieten. Wem der erste Teil nicht gefallen hat, bleibt hier lieber weg. Und wer Teil 1 nicht kennt, auch (entsprechend fielen dann wohl auch die Kino-Zuschauerzahlen aus, die in Deutschland, ganz im Gegensatz zu Russland, recht enttäuschend waren). Wer aber Nochnoj Dozor mochte, bekommt hier eine gelungene Fortsetzung, die reichlich “more of the same” bietet.

Man könnte auch sagen, der neue Film bleibt dem ersten treu. Die komplette Schauspielerschar ist wieder dabei, und dieser ganz eigene, leicht schmuddelige Look blieb, trotz des deutlich höheren Budgets, erhalten. Die Geschichte nimmt die Fäden aus Teil 1 auf (Antons Sohn als Anderer mit besonderen Fähigkeiten) und spinnt etliche neue, was in einigen Besprechungen als sehr verwirrend und überladen dargestellt wurde. Stimmt schon, es ist alles ein bisschen viel. Dem Film fehlen die ruhigeren Momente, in denen es mal etwas Zeit und Raum zum Durchatmen geben könnte. Aber so wahnsinnig verwirrend fand ich es nicht (obwohl ich die Bücher nicht kenne). Es ist vielmehr so, dass Regisseur Timur Bekmambetov, anders als gängige Popcorn-Blockbuster aus den US von A, von seinem Publikum erwartet, dass es mitdenkt und nicht jedes kleine Fitzelchen haarklein auserklärt, bis es auch der letzte ADS-Patient verstanden hat.

Etwas überrascht hat mich die Tatsache, dass es im Finale tatsächlich zu einem runden, befriedigenden Ende kommt und die beiden Filme damit eine abgeschlossene Einheit bilden können. Ich hatte eher einen Cliffhanger erwartet, weil ich davon ausgegangen war, dass es sich hier um eine Trilogie handelt. Es ist aber auch verwirrend: Die Buchvorlage ist inzwischen zur Tetralogie gewachsen, und der zweite Teil der Filmreihe benutzt zwar den Titel des zweiten Buchs, erzählt aber die zweite Hälfte des ersten Buchs. Oder so ähnlich.

Mir haben die beiden Dozor-Filme jedenfalls ziemlich gut gefallen. Ich mochte einfach die Mischung: auf der einen Seite vertraute Genre-Versatzstücke, auf der anderen Seite ein ungewöhnlicher Look, gänzlich unbekannte (aber sehr gute) Schauspieler und — ganz wichtig — eine nicht zu kleine Dosis Humor. Wo Matrix und Konsorten vor lauter Pseudo-Philosphie und Pathos kaum mehr laufen können, hat Bekmambetov an den richtigen Stellen kleine ironische Brechungen parat, und das tut den Filmen wahnsinnig gut.

Im Kino: Immer nie am Meer

Dieser Film macht es einem nicht leicht. Dem Zuschauer nicht, und auch nicht dem kleinen Blogger, der versucht, etwas drüber zu schreiben. Das beginnt schon bei der Einordnung: Ist Immer nie am Meer eine Komödie? Ja, aber genau in dem Sinne, in dem seine Hauptdarsteller Komödianten sind. Sowohl Heinz Strunk (Teil von Studio Braun und vor allem bekannt als Autor des Buches Fleisch ist mein Gemüse) als auch Dirk Stermann und Christoph Grissemann (die v.a. für den ORF arbeiten und daher in Österreich viel bekannter sind als in Deutschland) sind Humorproduzenten, allerdings hat dieser Humor wenig bis nichts zu tun mit der Form von Standard-Comedy, mit der man im Privatfernsehen, bei Wetten, dass oder demnächst im Olympiastadion auftreten kann.

Ihr Humor tut oft weh und nicht immer ist er zum Lachen. Und genau so verhält es sich mit dem Film, der im Grunde ein Folterdrama ist: Drei Männer, die keine Freunde sind, sitzen nach einem Unfall eingesperrt in einem Auto, aus dem es kein Entkommen gibt. Rundherum ist nichts als Wald, die vorhandene Verpflegung besteht aus Heringssalat und Sekt. Nach einer Weile werden sie zwar entdeckt, aber längst nicht gerettet: Ein kleiner Junge findet ihr Auto, benutzt die Insassen aber als Objekte einer Versuchsreihe zur Verhaltensforschung.

Immer nie am Meer (Regie: Antonin Svoboda) ist sicher nicht für jeden. Man muss es schon mögen, über 80% des Films Großaufnahmen gesichtsbehaarter, mittelalter Männer zu sehen, die sich gegenseitig verachten und die, jeder auf seine Weise, mehr oder weniger erbärmliche Gestalten sind. Besonders Dirk Stermann geht dahin, wo’s wehtut: isst Heringssalat mit den Fingern, benutzt eine Damenhandtasche als Abort und lässt sich rasieren – aber nur zur Hälfte. Wer Strunk bzw. Stermann & Grissemann kennt und mag, sollte diesen Film auf jeden Fall gucken: denn obwohl ihre Rollen im Film anders heißen, spielen sie im Grunde sich selbst, bzw. ihre öffentlichen Figuren. Bei Strunk geht das sogar so weit, dass er als “Schwanenmeister” einige Stücke seiner CDs recycelt.

Es sei ihm verziehen, denn Immer nie am Meer ist große — wenn auch sehr eigene — Unterhaltung, wie sie eigentlich nur aus Österreich kommen kann. Zynisch, böse, manchmal derb, voller Weltekel, aber ohne Selbstmitleid. Einige Kritiker und auch die Macher selbst bezeichnen den Film als “Groteske”, was die Wikipedia so erklärt.

Meist, aber nicht nur, handelt es sich um ein derb-komisches oder närrisch-seltsames Werk, das auf verzerrende, ungewöhnliche Art und Weise verschiedene, nicht zusammenpassende Elemente aus der Realität miteinander verbindet, ohne dass dabei die werkinterne Kohärenz in Frage gestellt wird.

Passt.

(Ein Dankeschön geht an muenchenblogger.de, bei denen ich die Tickets gewonnen habe.)

Subtext? What Subtext?

Beverly Hills Cop war der Nummer-1-Blockbuster der DDR im Jahre 1987. Das hier war das Filmplakat dazu.

(Gezeigt in der Ausstellung Geteilt – Vereint im Bonner Haus der Geschichte, via)

Trailerschau für Filmstarts vom 18.10.

Filmschwemme in den Kinos. Die Verleiher drücken massig Filme in den Markt. Hmmm…

Im Kino sehen:
Stardust (Der Sternwanderer): Verfilmung des Kurzromans von Neil Gaiman mit toller Besetzung. Sieht nach einem sehr hübschen, nicht so schwer-düsteren Fantasyfilm aus.

Auf die DVD warten:
Postal: “Killerspiel”-Verfilmung von Uwe Boll, mit der er sich als großer, zynischer Satiriker zu inszenieren versucht und auf Teufel komm raus provokant sein will. Immerhin hat er schon mal geschafft, dass ich erstmals überhaupt in Erwägung ziehe, einen Boll-Film anzusehen. Dass das ein guter Film ist, bezweifle ich, neugierig bin ich aber schon.

Se jie – Lust, Caution (Gefahr und Begierde): Der neue Ang Lee, bereits mit Preisen dekoriert. Sex, Lügen und Spionage im Shanghai der 40er. Tolle Bilder, aber vielleicht etwas zu sehr auf Hochglanz gestylt.

Vielleicht mal im Fernsehen:
Breach (Enttarnt – Verrat auf höchster Ebene): Ein junger FBI-Agent muss einem älteren Kollegen nachschnüffeln, um zu beweisen, dass der ein Spion ist. Dank guter Schauspieler könnte das ein solider Thriller werden.

Jagdhunde: Kleiner, leiser deutscher Film über Risse im Familienglück und übers Erwachsenwerden: Josef Hader spielt auch mit.

Wind Chill (Der eisige Tod): Passend zum Kälteeinbruch, ein B-Movie über ein Studentenpärchen, das nach einem Autounfall in einer kaum besiedelten verschneiten Gegend landet. Und dort ist es dunkel, scheißkalt und gruselig.

Trade (Trade – Willkommen in Amerika): Drama mit Kevin Kline über Kinderhandel, gedreht vom deutschen Regisseur Marco Kreuzpaintner (Sommersturm). Leider tragen Filme dieser Art oft ihre Message wie eine Monstranz vor sich her, was ihnen meist nicht gut tut.

Muss nicht sein:
Die drei Räuber: Hätte ich kleine Kinder, würde ich mit denen da rein gehen. Charmante Zeichentrick-Adaption von Tomi Ungerers Bilderbuch, das ich als Kind auch hatte. Die Räuber sprechen unter anderem Joachim Król und Bela B.

Import Export: Ulrich Seidl schlägt wieder zu. Hundstage war ein Schlag in die Magengrube und dieser hier wird nicht weniger schonend sein. Das sind ohne Zweifel geniale Filme, man muss aber schon in spezieller Verfassung sein, um sich sowas anzusehen.

Vivere: Mutter-Töchter-Drama mit Hannelore Elsner, in dem es immer dunkel ist.

The Invasion (Invasion): Oliver Hirschbiegels erster Hollywoodfilm, das bereits dritte Remake der Body Snatchers. Brauchen wir das wirklich viermal?

The Messengers: Die Pang-Brüder aus Hongkong (The Eye) mit ihrem ersten Hollywoodfilm: Ein Haunted-House-Gruselstreifen mit den üblichen Genrezutaten. Gähn.

The Good, the Bad and the Silly

Ich bin ja selber schuld. Da meint man, ein DVD-Schnäppchen zu machen, vergisst aber, genau hinzuschauen. Und danach stellt man fest, dass man da eine Uralt-Edition von Zwei glorreiche Halunken aus dem Hause MGM erwischt hat, die nur eine deutsche Tonspur enthält. Naja, mein Fehler.
Immerhin hat mir die DVD einen schönen Lacher beschert, als ich die Hülle aufklappte und das Booklet betrachtete, auf dem dick und fett steht:

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