Trailerschau für Filmstarts vom 31.1.

Im Kino sehen:
Cloverfield: Der Hype im Netz hat mich bisher ziemlich kalt gelassen. Aber jetzt bin ich trotzdem neugierig. Verdammt!

Auf die DVD warten:
Into the Wild: Sean Penn verfilmt ein Buch von Jon Krakauer, das eine wahre Geschichte erzählt: Von einem Jungen, der die Zivilisation hinter sich lässt und Selbstfindung in der Wildnis zu erlangen sucht. Solcherlei Aussteigerromantik wird ja gerne mal ins Kitschige verklärt. Hier wohl eher nicht, denn es gibt kein Happy End.

Vielleicht mal im Fernsehen:
Bikur Hatizmoret (Die Band von nebenan): Völkerverständigungskino aus Israel. Eine ägyptische Kapelle verirrt sich am Flughafen von Tel Aviv und kommt nicht weiter. Hat definitiv Charme.

Streets of Rio: Deutscher Film, gedreht in Brasilien. Erinnert schwer an City of God und hat sich damit eine Messlatte gelegt, die kaum zu überspringen sein dürfte.

Mondkalb: Alleinerziehende Mutter zieht nach einem Gefängnisaufenthalt in eine neue Umgebung und lernt dort Axel Prahl kennen. Deutsches Sozialdrama, das bestimmt bald zu später Stunde im Fernsehen läuft.

Muss nicht sein:
Astérix aux jeux olympiques (Asterix bei den Olympischen Spielen): Grausam. Von den Asterix-Realfilmen halte ich mich so entfernt wie nur möglich. Lieber mal wieder den alten Comic rauskramen, das Olympiaalbum war ziemlich gut.

Underdog (Underdog – Unbesiegt weil er fliegt): Auf eine merkwürdige Art finde ich den deutschen Untertitel vollkommen großartig. Sehen will ich das aber trotzdem nicht. Disney-Unterhaltung für Nachwuchs-Popcornesser.

 

Ein Gedanke zu „Trailerschau für Filmstarts vom 31.1.

  1. In to the Wild
    tust du damit eindeutig unrecht. Ich fand die (Natur)-Bilder aussergewöhnlich gut gelungen (vielleicht ist „unsere erde“ besser – ich hatte ihn noch nicht gesehen)

    Die Stimmung im Kino war klasse – man konnte das Nachdenken fast hören.

    Besonders krass war nach dem Film in die
    Kehrausstimmung des Strassenfaschings geworfen zu werden.

    Frank

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