Trailerschau für Filmstarts vom 26.6.

Zurück aus dem Urlaub. Erstmal noch die Kinostarts von letzter Woche nachgeholt:

Auf die DVD warten:
The Ruins (Ruinen): Auf den ersten Blick riecht das nach einem weiteren Teenie-Urlaubs-Horrorfilm à la Hostel oder Turistas: Eine Trupper junger Mexiko-Urlauber verliert sich in den Ruinen einer alten Maya-Stätte, wo das Grauen auf sie wartet. Drehbuch und Romanvorlage stammen allerdings von Scott B. Smith, der immerhin auch den guten Sam-Raimi-Thriller A Simple Plan geschrieben hat. Könnte also doch ganz brauchbar sein.

Vielleicht mal im Fernsehen:
XXY: Argentinisches Drama um eine 15jährige Intersexuelle, die am Adrenogenitalen Syndrom leidet. Dass dies nicht unbedingt ein Leiden im wörtlichen Sinne sein muss, ist wohl eines der Anliegen des Films, der von der Kritik reichlich Lob bekommen hat.

All the Boys love Mandy Lane: Teenieslasher mit der sehr ansehnlichen, aber doch auch recht farblosen Amber Heard als Scream Queen. Lief letztes Jahr auf dem Fantasy Filmfest und kam dort nicht ganz so gut an.

Charlie Bartlett: Highschool-Film mit ein bisschen Indie-Flair: Charlie fliegt von seiner Privatschule und muss jetzt auf eine öffentliche Schule gehen, wo er eine Karriere als Hobby-Psychiater und Medikamenten-Dealer startet. Das Kritiker-Echo zum Film war ziemlich durchwachsen . Immerhin spielt Robert Downey Jr. mit.

La Paloma: Doku über das „meist gespielte Lied der Welt“, La Paloma. Meine Lieblingsversion ist übrigens die von Ulrich Mühe in Schtonk: „Hermann, Hermann Willié / mit Akzent auf dem e-heee….“

Muss nicht sein:

Retour en Normandie (Rückkehr in die Normandie): Nicolas Philibert, Regisseur der wirklich schönen Landschul-Doku Être et avoir (Sein und Haben), fährt in die Normandie, in der er vor über dreißig Jahren an einem FIlmprojekt mitgewirkt hat und besucht die Leute, die damals mitgewirkt haben. Erstaunlich, dass etwas so spezielles einen deutschen Verleih findet. Für mich ein bisschen zu speziell.

 

2 Gedanken zu „Trailerschau für Filmstarts vom 26.6.

  1. Soweit ich bisher gelesen habe, soll „The Ruins“ einfach nur schlecht sein. Und zwar so schlecht, dass es nichtmal mehr für ein B-Movie reicht… So als Vorwarnung. ;)

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