Im Kino: Scott Pilgrim vs. the World (Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt)

Leider droht Scott Pilgrim an den deutschen Kinokassen noch viel ärger unterzugehen als in den USA (wo er auch schon kein Riesen-Erfolg war). In München läuft er in der zweiten Woche nur noch in ein paar wenigen Nachmittagsvorstellungen – was eine Schande ist, denn dieser Film ist um ein vielfaches unterhaltsamer, einfallsreicher, interessanter und vor allem witziger als alles, was in den Top-Ten der ersten 10 Monate 2010 zu finden ist. Falls jemand noch unentschlossen sein sollte, dient vielleicht meine Rezension als Entscheidungshilfe – erschienen drüben bei Comicgate. Die fängt so an:

Eins gleich vorweg: sorry, das wird keine ausgewogene Filmkritik. Ich bin Fan der Scott Pilgrim-Comics von Bryan Lee O’Malley, seit ich im Jahr 2004 den ersten Band gelesen habe, das komplette 6-bändige Epos habe ich inzwischen mehrfach gelesen. Normalerweise verspürt man, wenn man eine Vorlage sehr, sehr gerne mag, bei einer Verfilmung eher Angst als Vorfreude. Das gilt nicht bei diesem Film, denn ich bin auch Fan von Regisseur Edgar Wright, der zuvor Shaun of the Dead und Hot Fuzz gemacht hat. Dass ihm dieses Projekt anvertraut wurde, erschien mir von Anfang an völlig richtig und schlüssig. Und tatsächlich: Er hat die Erwartungen nicht enttäuscht.

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Ein Gedanke zu „Im Kino: Scott Pilgrim vs. the World (Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt)

  1. Wie ich finde ein leider total unterschätzter Film! Ich habe ihn geliebt und werde ihn auch immer wieder gerne sehen!
    Tolle Hommage an die 80er und Atari Generation!

    Nicht nur die Story ist interessant, auch die Effekte sind gut gemacht und die Charaktere sind einmalig!

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