Media Monday #58

Hier kommt, leicht verspätet, der neue Lückentext, mit meinen Antworten in fett:

1. Channing Tatum gefiel mir am besten in G.I. Joe: The Rise of Cobra von Stephen Sommers, weil hier Film und Darsteller in Sachen Glattheit, Egalheit und Vergessenswürdigkeit auf Schönste korrespondieren.

2. Sofia Coppola hat mit Lost in Translation ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil dieser Film eine einmalige Mischung aus exotischem Setting, berührender Stroy, Melancholie, Humor, einer tollen neuen Schauspielerin und einem tollen alten Schauspieler war.

3. Mary Elizabeth Winstead gefiel mir am besten in Scott Pilgrim vs. the World von Edgar Wright. Wobei ich die Rolle der Ramona mit jemand anders besetzt hätte. Im Film wird, im Gegensatz zur Comicvorlage, nie so richtig klar, warum Ramona für Scott die absolute Übertraumfrau des Lebens sein soll.

4. Als Sommerlektüre sind mir Bücher genauso unverzichtbar wie als Winter-, Frühlings- und Herbstlektüre.

5. Mein liebster französischer Film? Kann ich so nicht sagen. Ein paar Lieblinge, die mir spontan einfallen, sind 8 Femmes und Swimming Pool von François Ozon und Delicatessen von Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro. Und The Artist von Michel Hazanavicius muss hier wohl auch genannt werden.

6. Am liebsten ist mir, wenn Filme musikalisch unaufdringlich sind, nicht so wie zum Beispiel The Dark Knight Rises, dessen beinah ununterbrochenes Hans-Zimmer-Gedröhne ich irre anstrengend fand.

7. Meine zuletzt gelesenes Buch ist Aufzeichnungen aus Jerusalem von Guy Delisle und das war wie schon Delisles andere Comics aus fremden Ländern auf unterhaltsame Art lehrreich, weil seine unaufdringliche und lakonische Art dem Leser einen ganz neuen Blickwinkel auf die Absurditäten des Nahostkonflikts schenkt.

 

Ein Gedanke zu „Media Monday #58

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