Lichtspielreklame

Lichtspielreklame: Mai 1951

Die Zeitmaschine steht diesmal auf minus fünfundfünfzig. Kommen Sie, staunen Sie!
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Hong-Kong-Trash-Experten gesucht

In der vorletzten Ausgabe der Lichtspielreklame ergab sich in den Kommentaren ein Mysterium, das mit einem obskuren Trashfilm aus Hong Kong zu tun hat. Es geht um diesen Film hier:


Das Rätsel lautet: Wie heißt dieser Film im Original und wo steckt der passende IMDB-Eintrag dazu? Die bisherigen Indizien (mit freundlicher Unterstütung von Omega Doom von den Trashzombies):

Der deutsche Titel ist klar: Frankensteins Kung-Fu Monster, aber auch Kung-Fu Riders. Von beiden gibt es Scans der VHS-Videohüllen in der OFDb. Beide Hüllen nennen auf ihren Covern Namen wie Wan Man-Lee und Woo-Du (!), die gleichen Namen stehen auch im Kabel-Eins-Filmlexikon und bei den Trashzombies. OFDb behauptet, der Originaltitel wäre Kamen Raidaa Bui Surii tai Desutoron Kaijin, aber hier wird’s kompliziert: der IMDB-Eintrag zu jenem Titel enthält völlig andere Namen für Darsteller, Regisseur usw. Ist das der gleiche Film? Oder doch ein anderer? Und wen juckt’s eigentlich? Herr Buttgereit, übernehmen Sie!

Lichtspielreklame: April 1986

Those were the days: Als Billie Ocean und John Parr mit ihren Filmsongs ganz groß waren…
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Lichtspielreklame: April 1976

Diesmal mit Erich von Däniken, Hitler, Kung-Fu-Trash aus Hongkong, einem Zeichentrick-Tarzan und Bud Spencer.
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Lichtspielreklame: April 1966

Der Titel sagt alles!
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Lichtspielreklame: April 1956

Diesen Monat geht’s wieder in Zehner-Schritten in die Vergangenheit. Kinowerbung von vor 50 Jahren:
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Lichtspielreklame: März 1981

Was reimt sich auf Flash Gordon?
Didi Hallervorden.
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Lichtspielreklame: März 1971 (Teil 2)

Die frühen siebziger Jahre. Es gab noch keine Videotheken, keine Privatsender mit Spätprogramm, kein Pay-TV und erst recht kein Internet. Aber schmutzige Filme, die gab es damals schon. Nur musste, wer sie sehen wollte, ins Kino gehen. Später wanderten exakt diese Filme in die Privatsender mit Spätprogramm, vielleicht auch ins Pay-TV. Und natürlich ins Internet.
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