Lebenszeichen

Weia, ich habe hier ein halbes Jahr nichts veröffentlicht. Dieses Blog mag zwar schon ranzig riechen, tot ist es aber noch nicht. Ich spüre gerade das Ende einer gewissen Blogmüdigkeit und werde hier bald wieder mehr machen. Aktuell schreibe ich gerade nach und nach Dinge auf, die mir zu den acht Filmen einfallen, die ich auf dem Filmfest München gesehen habe. Später findet ihr diese Texte auch hier im Blog, momentan entstehen sie drüben bei Ello.

Ello? Ja, das ist dieses komische neue Social Network, das irgendwie gut aussieht und sich mit interessanten Datenschutz-Versprechungen von der Konkurrenz abhebt. Letzten Herbst gab es auch eine kurze Userschwemme, als sich viele gute Leute dort einen Account angelegt haben. Mittlerweile hat sich Ello technisch ganz gut entwickelt, es gibt dort inzwischen alle Instrumente, die man so braucht (teilen, Herzen vergeben, blocken usw.) – nur inhaltlich passiert halt fast nix, weil nur wenige dort aktiv sind. Das ist schade, und deshalb werden meine Filmfest-Reviews test- und spaßeshalber erst mal dort gepostet.

 

Meine TV-Serien 2014

Alle echten Serienfreaks, die den heißen Stoff ganz frisch konsumieren, möglichst schnell nach Erscheinen, werden sich hier gleich gepflegt totlachen, denn serientechnisch bin ich ziemlich entspannt und unglaublich im Hintertreffen. Klar will auch ich die ganzen supertollen High-Quality-Produkte sehen, aber da es leider viel mehr interessantes Zeug gibt als mein Zeitbudget erlaubt, und ich auch gar nicht jeden Tag fernsehen möchte, warten noch viele viele Stunden ungesehenes Material auf mich. Ich brauche nicht aufgeregt nach der dritten Staffel von Sherlock zu gieren, ich hab ja noch nicht mal die zweite gesehen. Kommt alles noch, eins nach dem anderen. Ich hab Zeit (bzw. eben genau nicht, aber Siewissenwasichmeine).

Was ich auch nicht kann, ist Binge-Watching. Zwei, maximal drei Folgen am Stück sind okay, dann brauche ich eine Pause. Außerdem bin ich auch schlecht darin, mehr als zwei Serien über einen gewissen Zeitraum parallel zu gucken. Man sieht also, mehr als vielleicht zehn Serienstaffeln pro Jahr sind gar nicht drin. Zwielichtige Streamseiten habe ich bislang ebensowenig benötigt wie einen Proxydienst. Alles, was ich 2014 geguckt habe, waren Ausstrahlungen im Free-TV (zeitunabhängig geguckt via Festplattenrekorder). In der letzten Woche des Jahres habe ich dann aber doch mal einen Account bei diesem Streamingdienst eröffnet. Mal sehen, wie das den Serienkonsum 2015 beeinflusst.

Im vergangenen Jahr habe ich also – in chronologischer Reihenfolge – folgendes geschaut (Alle Serienjunkies können hier aufhören zu lesen, es gibt keinerlei Geheimtipps zu entdecken):

houseofcards

House of Cards, Staffel 1

Kein Arschloch sehe ich mir lieber an als Frank Underwood. Ich bin zwar ziemlich sicher, dass diese Serie kein wirklich realistisches Bild des Politbetriebs in Washington zeigt, dafür aber ein spannendes und faszinierendes. HoC war eins der Aushängeschilder beim Start von Pro Sieben Maxx, wo die Serie im Original mit Untertiteln gezeigt wurde (was ich ohnehin immer bevorzuge). Mittlerweile hat der Sender die OmU-Sendungen gestrichen, die zweite Staffel gab’s nur noch in synchronisierter Form. Aber jetzt hab ich ja diesen Streamingdienst, und da kommt der Stoff ja schließlich her.

tatortreiniger

Der Tatortreiniger, Staffel 3 (also die Folgen von Staffel 2 und 3, die Anfang 2014 gezeigt wurden)

Schlicht und ergreifend das Beste, was das deutsche Fernsehen momentan selbst produziert. Okay, ist ja auch nicht schwer, mögen Sie da vielleicht einwenden, aber: ist es eben doch. Hier stimmt alles – Drehbuch, Dialoge, Schauspiel, Setting, Timing. Wahnsinnig komisch, dabei aber auch noch mit Haltung und der Lust, auch ernste Themen mit einzuflechten.

breakingbad

Breaking Bad, Staffel 5/erste Hälfte

Würde ich immer noch als meine Lieblingsfernsehserie bezeichnen. Fand ich von Anfang an toll und mag’s immer noch sehr. Habe das seinerzeit (2010) bei Arte angefangen zu gucken und bin dieser Sendeform treu geblieben. Gerade weil Breaking Bad so gut ist, will ich mir da gar nicht vier Folgen am Stück reinziehen, sondern lasse mir Zeit, schaue zwei bis drei Folgen pro Woche und bereite das ein bisschen nach mit Hilfe von Recaps und Podcasts. Wie bei einem guten Rotwein. Die Abschlussfolgen gab’s bisher leider nicht bei Arte. Aber jetzt hab ich ja den Streamingdienst.

orphanblack

Orphan Black, Staffel 1

Frau stellt fest, dass sie mehrere Doppelgängerinnen hat. Stellt sich raus, dass sie Teil eines großen Klon-Experiments ist und schwupps sind ihr und ihren „Schwestern“ allerlei Interessensgruppen auf den Fersen. Das ist solide, flott erzählte Mystery-SF-Genrekost, die vor allem durch zwei Besonderheiten hervorsticht: Da ist zum einen Hauptdarstellerin Tatiana Maslany, die in einem halben Dutzend Rollen zu sehen ist und es tatsächlich schafft, all ihren Figuren einen eigenen, unverwechselbaren Charakter zu geben (in der deutschen Synchro ist das leider deutlich abgeschwächt). Zum anderen lebt die Serie nicht nur von Thrill, Action und Plottwists, sondern auch von einer schönen Portion Ironie und Humor, was in diesem Genre leider oft zu kurz kommt. Und den Bechdeltest besteht die Reihe übrigens auch spielend.
Staffel 1 wurde bei ZDF neo gezeigt. Die zweite Staffel lief dann Ende des Jahres ebendort und wurde vom heimischen Rekorder auch aufgenommen, doch leider zeigte der Sender ab der dritten Woche dann plötzlich drei statt zwei Folgen, so dass die Aufnahmen leider unvollständig waren. Aber jetzt hab ich ja den Streamingdienst.

mordmitaussicht

Mord mit Aussicht, Staffel 3

Eine Großstadtpolizistin kommt in die tiefste Provinz, um dort eine kleines Dorfrevier zu leiten. Sympathische ARD-Eigenproduktion, der ich von Anfang an treu bin und die in guten Momenten mit Witz, Intelligenz und Liebe zum Detail besticht. Die Quoten werden immer besser, was man von der Qualität der Serie nicht unbedingt sagen kann. Das Prinzip des Culture Clash Großstadt/Provinz läuft sich wohl langsam tot, zudem litten sehr viele Drehbücher dieser Staffel an Unglaubwürdigkeit und Bescheuertheit und die Inszenierung sehr oft an extremer Schnarchigkeit. Trotzdem gab es immer wieder Momente von Loriot’scher Größe, vor allem dann, wenn Dietmar Schäffer, gespielt vom wundervollen Bjarne Mädel (siehe auch Tatortreiniger) im Spiel war. Außerdem hat sich die vorletzte Folge kulturell verdient gemacht, weil sie es schaffte, Studio Braun alias Fraktus prominent ins ARD-Primetimeprogramm zu schmuggeln.  Verdient einen Grimmepreis für den subversivsten Akt des Jahres.  Eine vierte Staffel brauche ich aber eher nicht mehr.

Der Tatortreiniger, Staffel 4 (also die Folgen von Staffel 3 und 4, die Ende 2014 gezeigt wurden)

So langsam scheint der NDR zu merken, was für eine Perle er da im Programm hat. Im Dezember 2014 gab es erstmals ein halbwegs logisches Sendeschema, außerdem ist das Budget für die einzelnen Folgen gestiegen, was man im Ergebnis auch durchaus sieht. Großartigerweise traut man sich inhaltlich noch mehr Experimente zu. So surreale Komik wie die Folge auf dem Amt oder die Episode „Der Fluch“ wäre in den ersten Folgen noch nicht denkbar gewesen. Nach wie vor ist jede Episode sehr gut bis brillant, ich bleibe also dabei: Etwas besseres wird im deutschen Fernsehen derzeit nicht gemacht.

 

Zwanzig Vierzehn

Wie jedes Jahr: Mein kleiner Film- und Kino-Jahresrückblick in Fragebogenform.

Anzahl Kinobesuche 2014: 17. Neuer Minusrekord. Allerdings dann nochmal 16 auf dem Filmfest München. Zusammen also 33 (davon zwei Pressevorführungen).

Die drei Filme des Jahres: Boyhood von Richard Linklater, Grand Budapest Hotel von Wes Anderson, Only Lovers Left Alive von Jim Jarmusch (Okay, letzterer startete am 25.12.2013).

Den hätte ich gerne im Kino gesehen: Ich habe wieder viel verpasst. Wenn man versucht, 3D-Vorstellungen und Synchronfassungen zu vermeiden, schränkt sich die Auswahl schnell ein und vieles schafft man dann einfach nicht. Verpasst habe ich z.B. Gone Girl, Interstellar, Maps to the Stars, Locke (No Turning Back) und Enemy, obwohl ich die alle sehen wollte.

Den hätte ich lieber nicht gesehen:  Dessau Dancers von Jan Martin Scharf. Breakdance in der DDR, schönes Thema, aber sehr uninspiriert, hölzern und altbacken erzählt. Lief beim Filmfest München und kommt im April 2015 noch regulär ins Kino.

Quälendste Filmminute: Die gab es in Under the Skin, war aber nicht nur quälend, sondern auch großartig und bleibt im Gedächtnis. Mehr will ich da gar nicht schreiben, muss man selber sehen.

Entzückendste Filmminute: Der viel zu kurze Auftritt von Quicksilver in X-Men: Days of Future Past. Großartige Szene.

Freudigste Entdeckung: Vivir es facil con los ojos cerrados von David Trueba (übrigens ein guter Freund von Pep Guardiola, wie ich diesem Buch entnehmen durfte). Kaum ein Film hat mir in diesem Jahr mehr gute Laune bereitet wie dieser schöne spanische Feelgood-Film, der beim Filmfest München lief (hier habe ich etwas mehr dazu geschrieben).

Abspann des Jahres: The Boxtrolls, mit feinem Dialog von Simon Pegg und Richard Ayoade und einem kleinen Making-Of-Einblick in das faszinierende Handwerk der Stop Motion:

Leider hierzulande ziemlich untergegangen: When Animals Dream von Jonas Alexander Arnby (gesehen beim Filmfest München), sehr schöne dänische Variation des Werwolf-Themas. Mehr Coming of Age als Horror, atmosphärisch ein wenig in die Richtung von Let the Right One In (So finster die Nacht).

Überraschend gut: Mit sehr niedrigen Erwartungen ging ich in X-Men: Days of Future Past. Der ist zwar kein Meisterwerk geworden, aber ein durchaus überdurchschnittlich gut guckbarer Popcornfilm mit einem Hammer-Cast und einigen starken Szenen (siehe oben). Dafür, dass das bereits der fünfte Teil eines Franchise ist, keine schlechte Leistung.

Völlig überflüssig: Die Wiederkehr des Sandalen- und/oder Bibelfilms, jetzt halt in 3D und mit CGI-Materialschlacht.

Why the fucking Hype? Sony, Nordkorea und der ganze Trubel um The Interview.

Aus dem Film bin ich gegangen: Wie immer: aus keinem.

Aus dem Film hätte ich gehen sollen: Godzilla von Gareth Edwards. Der Vorspann war wirklich prima, der Rest dann nicht mehr.

Hier hätte ich gerne mitgewirkt: Bei The Grand Budapest Hotel, gedreht größtenteils in Görlitz. Mir hätt’s auch schon gereicht, mit Bill Murray eine Thüringer Bratwurst mit „serious mustard“ zu essen:

Knutschen würde ich gerne mit: Wyldstyle aus dem Lego Movie.

Schönster Filmsatz: „Fugazi, Fugazi. It’s a wazy. It’s a woozie. It’s fairy dust.“ (Matthew McConaughey in The Wolf of Wall Street)

Liebste Filmkritik: Berni Mayer über Guardians of the Galaxy: „Er hat Soul. Und wie.“ Kurz, knackig, auf den Punkt.

Ich fürchte mich vor: Star Wars: Episode VII – The Force Awakens von J.J. Abrams (geguckt wird das natürlich trotzdem).

Ich freue mich auf: Inherent Vice von Paul Thomas Anderson, Birdman von Alejandro González Iñárritu, Avengers: Age of Ultron von Joss Whedon, Inside Out von Pete Docter, Tomorrowland von Brad Bird, Crimson Peak von Guillermo del Toro.


Die Fragebögen der Vorjahre: 2013, 201220112010200920082007 und 2006.
Wer Lust hat, darf diesen Fragebogen natürlich gerne selbst ausfüllen.

 

Filmfest, Tag 3: Love will tear us apart (again)

ffmuc_logo

Das Zimmermädchen Lynn von Ingo Haeb

Lynn arbeitet in einem durchschnittlichen Hotel als Zimmermädchen und das scheint genau der richtige Job für sie zu sein, denn sie ist überaus reinlich und penibel. Auch sonst scheint sie die eine oder andere Macke zu haben – wir erfahren nach und nach, dass sie in einer psychiatrischen Klinik war und regelmäßig zu Therapiestunden geht. „Regelmäßig“ ist überhaupt sehr wichtig für Lynn. Sie braucht exakte Abläufe und hält alles penibel in ihrem Taschenkalender fest.

Ihr wenig freudvolles Leben bekommt einen gewissen Schwung, als sich Lynn angewöhnt, in den von ihr gepflegten Zimmern intime Blicke in das Leben der Hotelgäste zu werfen: Heimlich probiert sie deren Kleidungsstücke an und versteckt sich unter den Betten, wo sie bald ganze Nächte verbringt. Der heimlich mitverfolgte Besuch einer Prostituierten bei einem Gast bringt Lynn auf eine Idee, die ihr Leben verändern wird. Was sie findet, ist wohl nicht direkt Liebe, aber vielleicht etwas ähnliches.

Ingo Haeb inszeniert seine Romanverfilmung auf eine sehr klare, man möchte fast sagen „cleane“ Weise, mit langen Einstellungen und wenigen Dialogen. Lynn, sehr überzeugend gespielt von Vicky Krieps, ist fast durchgehend im Bild, trotzdem erzählt der Film nicht direkt aus ihrer Perspektive, sondern wir sind Beobachter von außen, die sich erst nach und nach zusammenreimen müssen, was diese Lynn für eine Person ist. Vieles bleibt offen, auch am Ende ist Lynn noch eine rätselhafte Frau, aber wir sind ihr doch ein wenig näher gekommen. Mach’s noch.

 

Yeshche Odin God (Another Year) von Oksana Bychkova

Yegor und Zhenya sind ein jung verheiratetes Paar, das in Moskau lebt, sie arbeitet bei einem Onlinedienst, er als Taxifahrer. Über den Zeitraum von einem Jahr beobachten wir die beiden und ihre Beziehung. Eigentlich sind die beiden recht glücklich, aber Yegor ist zunehmend eifersüchtig darauf, dass Zhenya den besseren, interessanteren Job mit deutlich hipperen Kollegen hat als er.

Oksana Bychkova macht daraus kein großes Beziehungsdrama, sondern beobachtet fast dokumentarisch, mit Handkamera, ohne Musikbegleitung, in einem Dogma-artigen Stil. Kurator Bernhard Karl betonte in seiner Einführung, dass dieser Film fast westlich sei, im Gegensatz zu den meisten anderen Filmen über die Gegenwart in Osteuropa. Auch hier leben ganz normale Menschen mit ganz normalen Problemen, und tatsächlich könnte der Film wohl auch in vielen anderen Städten als Moskau spielen (dann aber mit weniger Schnee und weniger Schnaps). Dass Another Year damit inhaltlich eher banal bleibt, gehört dann vielleicht einfach zum Konzept.

 

ibelieveinunicorns

I Believe in Unicorns (Einhörner) von Leah Meyerhoff

Davina ist 16, aber weil sie sich allein um ihre MS-kranke Mutter kümmern muss, ist sie kein kleines Mädchen mehr. Sie will raus aus ihrem engen Alltag und stürzt sich in eine wilde Liebesaffäre mit dem coolen Sterling, die nicht besonders romantisch, sondern eher zerstörerisch ist. Leah Meyerhoffs Film zeigt einen Teenager zwischen Kleinmädchenfantasien (es gibt immer wieder surreale Fantasiesequenzen mit Einhörnern) und der Suche nach dem aufregenden Erwachsenenleben.

Gedreht ist I Believe in Unicorns in einer bewusst hippen Ästhetik, die gleichzeitig selbstgemacht und modern wirken soll. Gedreht wurde auf 16 und 8 Millimeter, die Bilder sehen gewollt unperfekt aus. Zu Beginn ist das noch ganz charmant, vor allem in den mit Stop-Motion-Technik gemachten Traumsequenzen, aber schon nach kurzer Zeit war ich ziemlich genervt von diesem Instagram-Look. Spike Jonze meets Michel Gondry, allerdings stark überwürzt mit Geschmacksverstärkern, die ganz laut „Indie“ und „Hipster“ und „Sundance“ schreien.

Hauptdarstellerin Natalia Dyer ist stark in ihrer Rolle als Davina und schafft es ganz gut, gegen die zeitgeistige Oberfläche anzuspielen. Sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck, und trotzdem bleibt uns Davina bis zum Ende des Films recht fremd. Die Beziehung zu ihrer pflegebedürftigen Mutter wird nur ganz kurz angerissen – schade, das hätte mich eigentlich mehr interessiert als das wilde Rock’n’Roll-Verhältnis mit Sterling. Und die Fantasiesequenzen mit den Einhörnern bilden zwar einen interessanten Kontrast zur Handlung, fügen sich aber nicht wirklich ins Gesamtbild.

Vielleicht liegt’s aber auch nur an mir: Einhörner erwischte mich auf dem falschen Fuß und war viel schroffer und pessimistischer als es der Ankündigungstext, der Trailer und auch die einführenden Worte auf dem Filmfest erwarten ließen. Ich rechnete mit netten Cupcakes und bekam überquellende Aschenbecher. Das ist, wenn man so drüber nachdenkt, auch eine Qualität.